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	<title>schelperdesign</title>
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	<description>Webdesign und WordPress in München</description>
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		<title>Cascading Style Sheets</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 18:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Cascading Stylesheets (CSS) ist eine Formatierungssprache, mit der man eine Website gestalten kann. Aus HTML-Eementen baut man die Struktur einer Website auf. Mit CSS kann man diesen Elementen eine Form ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cascading Stylesheets (CSS) ist eine Formatierungssprache, mit der man eine Website gestalten kann. </strong>Aus HTML-Eementen baut man die Struktur einer Website auf. Mit CSS kann man diesen Elementen eine Form geben. Man gibt beispielsweise die Farbe, die Größe oder die Position eines Elements an.<br />
Das funktioniert so: Einem HTML-Element — z.B.&lt;h1&gt; (das steht für eine Überschrift der Kategorie 1) – wird eine Eigenschaft zugewiesen, z. B. font-family: sans-serif.<br />
Das wird folgendermaßen notiert:</p>
<pre>h1 {font-family: sans-serif}</pre>
<p>Möchte man dem h1-Element noch eine Schriftgröße zuweisen, z.B. 14px, dann schreibt man diese Angabe ebenfalls in die geschweiften Klammer:</p>
<pre>h1 {font-family: sans-serif; font-size: 14 px}</pre>
<p>Die Angaben werden mit einem Strichpunkt voneinander getrennt. Man kann beliebig viele Formatierungsanweisungen miteinander kombinieren.</p>
<h2>Inhalt und Struktur sind getrennt</h2>
<p>In der Regel legt man eine eigene Datei  mit den Styles an. Das so genannte <em>Stylesheet</em> – im Prinzip eine einfach Textdatei – wird per Befehl in die HTML-Datei eingebunden. Ruft ein Browser die Seite auf, schaut er im Stylesheet nach, wie er die HTML-Elemente darstellen soll.<br />
Dasselbe Stylesheet kann beliebig vielen HTML-Dateien zugeordnet werden. Das heisst, alle Seiten greifen dann auf dieselben Formatierungen zurück. Das hat einen großen Vorteil: Will man eine Formatierung ändern, z.B. die Schriftgröße, genügt eine kleine Korrektur im Stylesheet. Es ist nicht nötig, alle HTML-Seiten zu bearbeiten.</p>
<h2>Die Vorteile von Cascading Stylesheets</h2>
<ul>
<li>Änderungen an Formatierungen können schnell und an zentraler Stelle umgesetzt werden</li>
<li>Mit CSS kann man Inhalte für unterschiedliche Ausgabemedien (z.B. Bildschirmdarstellung, Druckversion, Smartphone) optimieren.</li>
<li>Der HTML-Code bleibt schlank, da die Formatierungen nur einmal zentral festgelegt werden.</li>
<li>Schlanker Code bedeutet weniger Traffic auf dem Server und spart Kosten.</li>
<li>Die Seiten sind mit deutlich weniger Zeitaufwand zu pflegen.</li>
</ul>
<p>CSS bieten sehr umfangreiche und reizvolle Möglichkeiten, eine Webseite zu gestalten, die weit über die Möglichkeiten von reinem HTML hinausgehen. Sehr schöne und anschauliche Beispiele für das, was mit CSS möglich ist, zeigen diese Seiten: <a class="extern" href="http://www.csszengarden.com" target="_blank">www.csszengarden.com</a></p>
<p><em>Foto: istockphoto.com</em></p>
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		<title>Werben mit Google AdWords™</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 14:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Website-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[AdWords™ ist ein Werbeprogramm von Google, das Plätze auf Suchergebnislisten verkauft. Die AdWords™-Anzeigen erscheinen entweder rechts neben oder über den Suchergebnissen.  Sie unterscheiden sich von den „echten“ Suchergebnissen dadurch, dass sie farblich unterlegt sind und mit der Überschrift „Anzeigen“ markiert sind.
Abgerechnet werden die Anzeigen nach dem „Pay Per Click“-Modell. Das bedeutet, erst sobald jemand Ihre Anzeige anklickt, schreibt Google einen kleinen, vorher vereinbarten Betrag auf die Rechnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AdWords™ ist ein Werbeprogramm von Google, das Plätze auf Suchergebnislisten verkauft. </strong>Die AdWords™-Anzeigen erscheinen entweder rechts neben oder über den Suchergebnissen.  Sie unterscheiden sich von den „echten“ Suchergebnissen dadurch, dass sie farblich unterlegt sind und mit der Überschrift „Anzeigen“ markiert sind.<br />
Abgerechnet werden die Anzeigen nach dem „Pay Per Click“-Modell. Das bedeutet, erst sobald jemand Ihre Anzeige anklickt, schreibt Google einen kleinen, vorher vereinbarten Betrag auf die Rechnung.</p>
<p>Das Prinzip ist einfach, trotzdem ist es ein kleines Kunststück, die verschiedenen Parameter, die Google zur Gestaltung einer Kampagne anbietet, gut aufeinander abzustimmen.</p>
<h2>Vier Schritte zur ersten AdWords™-Kampagne</h2>
<ul>
<li><strong>Konto anlegen</strong><br />
Unter <a class="extern" href="http://www.google.de/AdWords" target="_blank">www.adwords.google.de</a> legen Sie ein Nutzerkonto an. Dafür fällt eine geringe Schutzgebühr für die Aktivierung an. Momentan sind das 5 Euro.</li>
<li><strong>Limits festlegen</strong><br />
Sie legen fest, wie viel Sie pro Klick und pro Tag zahlen möchten. Mit diesen Angaben steuern Sie, wie häufig Ihre Anzeige erscheint. Ein höheres Gebot bewirkt, dass Ihre Anzeige häufiger geschaltet wird. Das heißt: Hohes Gebot = mehr Klicks und umgekehrt.</li>
<li><strong>Suchbegriffe (Keywords) auswählen</strong><br />
Parallel legen Sie die Suchwörter fest, nach denen Ihre potenziellen Besucher Sie und Ihre Anzeige finden sollen.  Hier müssen Sie sowohl die Gewohnheiten Ihrer Kunden richtig einschätzen (welche Begriffe verwenden sie, was kommt ihnen als erstes in den Sinn) als auch Ihr eigenes Angebot. Finden die Nutzer tatsächlich relevante Inhalte zum Suchwort X  auf Ihrer Seite? Haben Sie etwas zu bieten, dass die Besucher dann auch wirklich zu Interessenten oder Kunden macht?</li>
<li><strong>Klein anfangen und ausprobieren</strong><br />
Fangen Sie mit einer kleinen Liste Keywords und mit einer einzelnen Kampagne an. Im Laufe der Zeit bekommen Sie ein Gefühl dafür  und können die Parameter Ihrer Kampagne korrigieren und anpassen. Auch lernen Sie allmählich das Umfeld besser kennen. Vielleicht besetzt ein Mitbewerber dasselbe Suchwort wie Sie und überbietet Sie im Preis pro Klick. Ihre Anzeige rutscht dann automatisch nach unten oder erscheint seltener. Dann müssten Sie eigentlich Ihr Gebot erhöhen – vielleicht lohnt es lohnt sich aber auch, nach anderen, alternativen Suchbegriffe zu suchen.<br />
Google gibt gute Tipps zur Einschätzung der Kosten zu Beginn der Kampagne. Läuft die Kampagne, nutzen Sie auf jeden Fall die Google‘s AdWords™-Benutzeroberfläche – ein mächtiges Anlaysetool – um Ihre Kampagne zu überwachen und auszuwerten.</li>
</ul>
<h2>Wissenwertes zu Google AdWords™</h2>
<h3>Der Qualitätsfaktor</h3>
<p>Wo und wann Ihre Anzeige erscheint, hängt nicht nur davon ab, wieviel Geld Sie Google für einen Klick auf Ihre Anzeige bieten. Google bringt noch ein eigenes Kriterium ein: Den Qualitätsfaktor. Google möchte nämlich seinen Kunden stets relevante Inhalte bieten. Passt eine Anzeige so gar nicht zum damit verknüpften Suchwort, wird sie keinen Erfolg haben, und sie wird einfach nicht erscheinen.<br />
Der Grund: Anzeigen auf einer Suchergebnisseite, die am Interesse des Nutzers vorbeigehen, werden nicht angeklickt. Google würde also weniger verdienen. Ein besseres Geschäft sind Anzeigen, die inhaltlich einen guten Bezug zur Suchanfrage haben, denn sie werden eher angeklickt.</p>
<h3>Anzeigentext</h3>
<p>Laut Google liegt liegt der tatsächliche Betrag, den Sie ein Klick kostet, in der Regel unter Ihrem maximalen Gebot. Der Erfolg einer Kampagne hängt stark mit der Qualität Ihrer Anzeige zusammen. Je besser der Text der Anzeige ist, desto günstiger fällt Ihre Kosten/Nutzenrechnung aus. Wenn alles gut zusammenspielt, werden aus Besuchern Kunden.</p>
<h3>Landing-Page</h3>
<p>Sie sollten für jede Kampagne eine eigene Landing-Page einrichten. Das ist die Seite, auf die der Link in Ihrer Anzeige verweist. Auf dieser Landing-Page fangen Sie den Besucher auf, bieten ihm exakt den Inhalt, der zu dem Suchbegriff, dem er auf der Spur ist, passt. Und bereiten Ihr Angebot so auf, dass der Besucher mit ein, zwei Klicks etwas auf der Seite tun kann, das ihn zu einem Kunden macht.</p>
<h3>Mitbewerber</h3>
<p>Ihr Erfolg und Ihre Kosten hängen stark davon ab, was Ihre direkten Mitbewerber zu zahlen bereit sind bzw. welche Suchwörter sie besetzen. Versuchen Sie, Ihre Nische zu bestimmen, richten Sie Ihre Anzeige auf Ihr spezifisches Marktsegment aus.</p>
<h3>Streuverluste</h3>
<p>Die Streuverlusten der AdWords™-Anzeigen sind sehr gering, da die Anzeigen nur eingeblendet werden, wenn nach einem bestimmten Begriff gesucht wird.  Noch ein Vorteil: Sie können Ihre Kampagne regional ausrichten. Ihre Anzeige wird dann nur in einer bestimmten Region oder Stadt eingeblendet. Selbstverständlich können Sie auch landesweit oder international schalten.</p>
<h3>Messbarer Erfolg</h3>
<p>Sie können die Wirksamkeit einer Kampagne (ROI = return of investment) sehr gut messen. Über kleine Programmschnipsel, die in Ihre Homepage eingebunden werden, kann man nachvollziehen, welche Unter-Seiten der Interessent besucht hat, ob eine Anfrage oder Bestellung erfolgt ist und einiges mehr.</p>
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		<title>Alles bleibt anders</title>
		<link>http://schelperdesign.net/alles-fliest/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 18:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder vierte Nutzer geht auch unterwegs ins Internet – das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Technologieverbandes Bitkom (April 2010). Jeder fünfte Nutzer ist per Laptop oder Netbook, jeder zehnte mit dem Mobiltelefon online. Smartphones, Tablet-Computer und Netbooks liegen im Trend. Für Webdesigner bedeuet das: Plötzlich gibt es Bildschirme, die nur noch so groß sind wie eine Visitenkarte. Die mobilen Browser auf iPhone und Blackberry stellen zwar in der Regel jede Website brav dar: Sie verkleinern einfach alles so weit, dass es auf's Display passt. Das Lesen und das Navigieren kann dadurch recht mühsam werden, manchmal kann man fast nichts mehr erkennen. Viele Kunden fragen deshalb nach einer Version ihrer Website fürs mobile Endgeräte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder vierte Nutzer geht auch unterwegs ins Internet – das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Technologieverbandes Bitkom (April 2010). </strong>Jeder fünfte Nutzer ist per Laptop oder Netbook, jeder zehnte mit dem Mobiltelefon online. Smartphones, Tablet-Computer und Netbooks liegen im Trend. Für Webdesigner bedeuet das: Plötzlich gibt es Bildschirme, die nur noch so groß sind wie eine Visitenkarte. Die mobilen Browser auf iPhone und Blackberry stellen zwar in der Regel jede Website brav dar: Sie verkleinern einfach alles so weit, dass es auf’s Display passt. Das Lesen und das Navigieren kann dadurch recht mühsam werden, manchmal kann man fast nichts mehr erkennen. Viele Kunden fragen deshalb nach einer Version ihrer Website fürs mobile Endgeräte.</p>
<h2>Websites werden mobil</h2>
<p>Eine Website smartphonetauglich zu machen, ist relativ einfach. Professionell codierte Seiten werden über Stylesheets (CSS) gesteuert, das heißt, alle Schriftgrößen, Bildformate und das Layout können unabhängig von den Inhalten verändert werden. Moderne Browser fragen ab, mit welchem Gerät der Besucher unterwegs ist. Klopft ein Smartphone an, lädt der Browser das passende Stylesheet und alle Texte bleiben gut lesbar. Allerdings sind Smartphones nicht die einzigen Geräte, die zur Zeit den Markt aufmischen. Die Tablet-Computer – allen voran das iPad – halten Einzug in den Alltag der Nutzer. Und die entwickeln ganz neue Gewohnheiten: „Beeinflusst von der Smartphone-Nutzung sind wir 2012 nicht mehr Always-On, sondern Always-In-Touch. Es wird für uns selbstverständlich, mit mobilen Endgeräten immer und überall online zu sein. Was dabei zählt, sind intuitive Bedienung, Geschwindigkeit und Einfachheit“, erläutert Alastair Bruce, Director Retail Google Germany. „Für Unternehmen wird mehr denn je der direkte Zugang zu den Nutzern sowie die inhaltliche, zeitliche und räumliche Nähe entscheidend sein.“ (Quelle: Studie GOSMART 2012). Websites müssen plötzlich ganz neue Ansprüche erfüllen. Einen Tablet-Computer kann man zum Beispiel im Hochformat und im Querformat in der Hand halten – beim Desktop-Rechner war so etwas nie ein Thema. Links und Menüs müssen sich auch mit dem Finger gut aktivieren lassen, Schriften dürfen nicht auf eine feste Größe fixiert werden. Eine Website, die diesen Ansprüchen nicht gerecht wird, verliert Nutzer. Für Unternehmen heisst das: Sie verlieren Kunden.</p>
<h2>Muss man für jedes Endgerät eine eigene Version parat haben?</h2>
<p>Im Prinzip ja. Aber das ist einfacher als es klingt. Das Zauberwort lautet: Responsive Design. Über die modernen Coding-Techniken (CSS, MediaQueries, Javascript) lassen sich Designs erstellen, die mitdenken. Das Layout der Website passt sich dann automatisch den Anforderungen des Endgerätes an, das sie gerade aufgerufen hat. Wie das aussieht, beschreibt Ethan Marcotte in seinem Artikel bei <a title="A List Apart Responsive Web design" href="http://www.alistapart.com/d/responsive-web-design/ex/ex-site-flexible.html" target="_blank">A List Apart</a>. Mein Lieblingsbeispiel ist www.colly.com, die Website von <a title="colly.com" href="http://colly.com/" target="_blank">Simon Collison</a>: <img class="alignleft size-full wp-image-401" title="colly" src="http://schelperdesign.net/wp-content/uploads/2011/01/colly.jpg" alt="" width="600" height="282" /> Das Layout bewegt sich, wenn man das Browserfenster verkleinert: Aus mehreren Spalten wird am Ende eine einzige, Bilder verändern ihre Größe und alle Schriften bleiben immer lesbar. Das alles passiert durch ein paar Zeilen Code, der im Hintergrund seine Arbeit tut. <em>Tipps für Designer und weitere Beispiele findet man hier: </em><a title="Smashing Magazine" href="http://www.smashingmagazine.com/responsive-web-design-guidelines-tutorials/" target="_blank">Smashing Magazine: Guidelines To Responsive Webdesign</a></p>
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		<title>Wie man eine Agentur findet</title>
		<link>http://schelperdesign.net/wie-man-eine-agentur-findet/</link>
		<comments>http://schelperdesign.net/wie-man-eine-agentur-findet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man als Kunde eine Agentur sucht, dann tut man sich schwer. Welche soll man nehmen? Da gibt es die Referenzen, also die Projekte, die die Agentur schon umgesetzt hat. Da gibt es das Kennenlerngespräch. Aber was ist, wenn die Agentur nur fürchterliche Vorschläge abliefert?

Da ist es doch eine gute Idee, einen kleinen Wettbewerb auszuloben. Man bittet drei Agenturen, einen Vorschlag für sein Projekt auszuarbeiten. Die Agentur, die den Entwurf liefert, der  am besten gefällt, bekommt den Zuschlag. Die anderen beiden gehen leer aus.
So kann eigentlich nichts schiefgehen, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man als Kunde eine Agentur sucht, dann tut man sich schwer. Welche soll man nehmen? </strong>Da gibt es die Referenzen, also die Projekte, die die Agentur schon umgesetzt hat. Da gibt es das Kennenlerngespräch. Aber was ist, wenn die Agentur nur fürchterliche Vorschläge abliefert?</p>
<p>Da ist es doch eine gute Idee, einen kleinen Wettbewerb auszuloben. Man bittet drei Agenturen, einen Vorschlag für sein Projekt auszuarbeiten. Die Agentur, die den Entwurf liefert, der  am besten gefällt, bekommt den Zuschlag. Die anderen beiden gehen leer aus.<br />
So kann eigentlich nichts schiefgehen, oder?</p>
<h3>Irgendjemand zahlt immer</h3>
<p>Die Agentur muss die Kosten natürlich irgendwie wieder hereinholen. Am einfachsten geht das, indem sie am Ende etwas mehr auf die Rechnung schreibt. Nämlich genau die Summe, die sie am Anfang investiert hat. Oder sie erhöht ganz einfach ihre Preise und bittet alle ihre Kunden zur Kasse. Auch der Kunde mit dem »Wettbewerb« zahlt am Ende die Zeche.</p>
<p>Je knapper die Agentur kalkulieren muss, je strenger muss sie mit ihrer Zeit haushalten. So kann es leicht passieren, dass die Website, die auf den ersten Blick so schick aussah, nach wenigen Wochen nur noch Fehlermeldungen ausspuckt. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch ziemlich teuer.</p>
<p>Arbeit, die in ein solches Projekt fließt, kostet die Agentur Zeit und Energie. Ressourcen, die von den Projekten der zahlenden Bestandskunden abgezogen werden.</p>
<h3>Kein guter Einstieg</h3>
<p>Für die eine Gruppe der Agenturen sind unbezahlte Wettbewerbe einfach Teil des Geschäfts. Die Kosten werden auf den üblichen Wegen (s.o.) wieder hereingeholt. Fair und transparent ist das nicht.<br />
Für eine andere Gruppe von Agenturen sind kostenlose Arbeiten der Strohhalm, nach dem sie in schlechten Zeiten greifen. Aber ist ein wirtschaftlich klammer Partner wirklich eine Empfehlung?</p>
<p>Selbst wenn sich drei Agenturen finden, die das Spiel mitspielen, bekommt der Kunde wahrscheinlich nicht das, was er braucht. Ein Design, das er hübsch und eindrucksvoll findet, ist mit ziemlicher Sicherheit nicht das, was sein Geschäft voranbringt. Denn nicht er, sondern <em>seine Kunden</em> müssen damit zurechtkommen.<br />
Aber welche Agentur, die einen Wettbewerb gewinnen will, wird ausgerechnet jetzt lästige Fragen stellen?</p>
<h3>Design-Schnäppchen im Netz</h3>
<p>In letzter Zeit sind auch im deutschprachigen Raum viele Web-Portale entstanden, die solche Design-Wettbewerbe veranstalten. Potenzielle Kunden werfen eine Aufgabe in die Runde und viele eifrige Designer laden ihre Entwürfe hoch. Am Ende sucht sich der Auftraggeber den Schönsten aus und der Designer bekommt das ausgelobte Honorar. Das liegt sehr oft im unteren dreistelligen Bereich.<br />
Auf Englisch heisst eine kostenlose Arbeit übrigens SPEC Work, das ist die Abkürzung von »speculative work«. In den USA gibt es ein recht umtriebiges Netzwerk von freiberuflich arbeitenden Designern, die mit Informations-Kampagnen gegen dieses zweifelhaftes Konzept zu Felde ziehen.</p>
<p>Im <a href="http://twitter.com/specwatch" target="_blank">Twitter-Feed von Specwatch</a> zum Beispiel kann man die neusten krummen Touren nachlesen: Designer beschummeln ihre Auftraggeber, indem sie Illustrationen von Bildagenturen klauen und als originären Logoentwurf präsentieren. Und Auftraggeber hauen Designer übers Ohr, indem sie den »Wettbewerb« kurz vor der Entscheidung unter einem Vorwand beenden, um am Ende das Honorar von 300$ zu sparen.</p>
<h3>Besser fair und transparent</h3>
<p>Sie ahnen es, wir arbeiten nicht umsonst.</p>
<p>Aber wir sind uns der Schwierigkeit bewußt, die die Suche nach dem richtigen Partner mit sich bringt. Wir bieten daher jedem Interessenten einen individuellen Workshop zu einem fairen Preis an.<br />
Wenn Ihr Unternehmen sich weiterentwickelt hat und Ihre Publikationen angepasst werden sollen oder Sie Ihre Website überarbeiten möchten, aber den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, dann könnte ein Workshop ein guter Einstieg in den Umbauprozess sein.</p>
<p>Wenn eine gemeinsames Projekt zustande kommt, schreiben wir Ihnen die Kosten für den Workshop mit der ersten Rechnung gut.<br />
<a href="http://www.schelperdesign.net/#kontakt">Fragen Sie uns,</a> wir entwickeln für Sie den Workshop, der zu Ihnen passt.</p>
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		<title>Was kostet das? Über Nutzungsrechte</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Designauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeit eines Grafik-Designers oder eines Autors ist in der Regel kein Selbstzweck, sondern sie ist zur Vervielfältigung gedacht. Der Urheber nutzt sein Werk also nicht selbst, sondern räumt einem Auftraggeber ein Nutzungsrecht darüber ein.

Ein Designauftrag gliedert sich dadurch in zwei Phasen: Die Anfertigung der Entwürfe (Werkvertrag § 631 BGB) und die Einräumung von Nutzungsrechten (Lizenzvertrag § 31 UrhG). Das Honorar, das der Urheber für seine Leistung erhält, orientiert sich an Art und Umfang der Nutzung durch den Auftraggeber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Arbeit eines Grafik-Designers oder eines Autors ist in der Regel kein Selbstzweck, sondern sie ist zur Vervielfältigung gedacht. </strong>Der Urheber nutzt sein Werk also nicht selbst, sondern räumt einem Auftraggeber ein Nutzungsrecht darüber ein.</p>
<p>Ein Designauftrag gliedert sich dadurch in zwei Phasen: Die Anfertigung der Entwürfe (Werkvertrag § 631 BGB) und die Einräumung von Nutzungsrechten (Lizenzvertrag § 31 UrhG). Das Honorar, das der Urheber für seine Leistung erhält, orientiert sich an Art und Umfang der Nutzung durch den Auftraggeber.</p>
<p>Ein Beispiel: Der Entwurf einer privaten Homepage wird mit einem geringen Honorar abgegolten, wogegen die Website eines international tätigen Unternehmens analog zu den geschäftlichen Vorteilen, die die Website dem Unternehmen bringt, berechnet wird.</p>
<h3>Die Vorteile der Nutzungsrechte</h3>
<p>Sinn dieser Konstruktion ist ein transparentes, faires Preissystem, von dem beide Seiten profitieren. Der Auftraggeber zahlt für den konkreten Nutzen, den er aus einem Produkt ziehen kann. Nicht mehr und nicht weniger.<br />
Gibt es keine ausdrückliche Vereinbarung über die Rechte, so gilt automatisch das einfache Nutzungsrecht. Das heisst, der Auftraggeber darf das Werk zu dem in dem vorliegenden konkreten Auftrag vereinbarten Umfang nutzen. Mehrauflagen, Neuauflagen, Nutzungen in anderen Einsatzbereichen oder Ländern müssen gesondert verhandelt werden.</p>
<h3>Streitpunkt Daten</h3>
<p>Die Daten, die ein Gestalter erstellt um ein Werk zu produzieren, gehören grundsätzlich allein dem Designer. Möchten ein Auftraggeber diese Daten übernehmen und selbst weiterbearbeiten, so muss das gesondert vereinbart und vergütet werden. Auftraggeber sollten eine solche Vereinbarung direkt bei Auftragsvergabe treffen, so dass Gestalter oder Autoren die erweiterte Nutzung in ihre Kalkulation einbeziehen können.</p>
<p>Auch Bilder von Bildagenturen unterliegen Nutzungsrechten, so genannten Lizenzen. Die Rechte an lizensierte Bildern liegen daher stets bei der Bildagentur, also weder beim Designer noch beim Auftraggeber. Ist die Lizenz abgelaufen, dürfen die Bilder nicht mehr verwendet werden.<br />
Anders verhält es sich bei lizenzfreiem Bildmaterial. Hier werden alle Nutzungsrechte in der Regel mit einer einmaligen Zahlung abgegolten.</p>
<p><em><br />
</em></p>
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